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Sicherheit - Sicherheitsunternehmen, Wachunternehmen, Einbruchschutz, Tresore, Computersicherheit

SICHERHEIT:

- Sicherheitsdienste
- Personenschutz
- Objektschutz
- Einbruchschutz
- Chauffeur Service
- Tresore
- Computersicherheit
- Veranstaltungsservice
- Zeiterfassung
- Zutrittskontrolle
- Warensicherung

Sicherheitsdienste:

Sicherheitsdienste bzw. Sicherheitsunternehmen erhalten ihre Aufträge von anderen Unternehmen und erbringen für diese Dienstleistungen. Der allgemeine Aufgabenbereich erstreckt sich zumeist über die Bewachung von Objekten, Pförtner- und Kontrollaufgaben, Überwachung von Gefahrmeldeanlagen (Brandmelder), Sicherheitsbegleiter (Chauffeur) bis hin zum Personenschutz und Geld- und Werttransporten. Ebenfalls dazu gehören Objektschutz, Veranstaltungsservice, Personenschutz, Brandschutz, Revierdienste, Alarmaufschaltungen.

Unter Objektschutz versteht man die Absicherung eines Gebäudes durch das Sicherheitspersonal. Es werden zumeist Kontrollgänge gelaufen, bei denen es oft verschiedene Stellen am Gebäude gibt, die markiert sind und die der Sicherheitsmitarbeiter mit einem elektrischen Taschengerät (Deister) diese Schnittstellen abziehen muss. Uhrzeit und Datum der Kontrolle werden auf dem Gerät gespeichert, so dass es sowohl für das Sicherheitsunternehmen als auch den Kunden ersichtlich ist, wann und ob ein entsprechender Kontrollgang geleistet wurde.

Der bekannteste Aufgabenteil ist der Veranstaltungsservice und Personenschutz. Hier werden Sicherheitskräfte als Einlasskontrollen, Leibwächter und Ordner eingesetzt.

Der Revierdienst unterscheidet sich vom Objektschutz darin, dass der Sicherheitsdienstangestellte mehrere Objekte anfährt, beobachtet und zum Teil Kontrollgänge durchführt.

Im Bereich des Brandschutzes gilt es Brandwachen zu halten, Sprinklerproben durchzuführen sowie die Feuerwehralarme aufzuschalten etc.

Zur Alarmaufschaltung gehören die Aufschaltung von Videoüberwachungs- und Gefahrmeldeanlagen. Ebenso müssen eventuell eingehende Alarme verfolgt werden.

Bewacht werden hauptsächlich Bürogebäude, Private Häuser, Messen, Lager, Diskotheken, Stadien, Clubs und Bahnhöfe.

Als Rechtsgrundlage gilt der § 34a der Gewerbeordnung und die Bewachungsverordnung. Der Angestellte muss laut dem § 34a als Sicherheitsdienstler erkennbar sein, das heißt, er muss besonders beim Revierdienst und der Alarmverfolgung eine Dienstkleidung tragen, die aber keinesfalls Uniformen von Behörden ähneln darf.
 

 

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Security werden von Sicherheitsdiensten für Gebäudeüberwachungen eingesetzt.

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